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Beim traditionsreichen FC Viktoria rollt wieder der Ball

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Auf dem Rasenplatz an der Viktoriastraße in Huppenbroich wird wieder trainiert.

Erste Fußballmannschaft startet nach den Ferien in der Kreisliga D Aachen

Es wird wieder trainiert in Huppenbroich! Ein Kader von 20 Spielern trainiert seit einigen Wochen auf dem Rasen am Sportplatz in Huppenbroich. Man bereitet sich auf die kommende Saison vor.

Natürlich muss man klein anfangen.

Gerd Faymonville
Fußballobmann FC Huppenbroich

„Ja, es stimmt“, bestätigt dann auch Pablo Lopez, 1. Vorsitzende des FC Viktoria Huppenbroich e.V. Schon lange gab es den Wunsch, dass der Traditionsverein wieder eine erste Mannschaft aufstellen würde. In diesem Jahr ist es soweit. Ab der kommenden Saison 17/18 wird der FC wieder offiziell Fußball spielen. „Natürlich muss man klein anfangen“, wirft Fußballobmann Gerd Faymonville ein. So tritt die Mannschaft in der Kreisliga D an und hat Ziele. Die Huppenbroicher Bevölkerung freut sich auf künftige Spiele oben am Sportheim. Das Sportheim ist „in die Jahre gekommen“ ist die einhellige Meinung des Vereinsvorstandes. Ein neuer Innenanstrich muss erfolgen und kleinere Reparaturarbeiten sind notwendig. Der Raum wird zu Geburtstagen, Familienfeiern und auch von Hupp70plus genutzt. Deshalb muss die kleine Küche funktionieren und auch die beiden Toiletten werden saniert. Die zu erwartenden Zuschauer sollen bewirtet werden, damit zumindest ein bisschen Geld für den Spielbetrieb erwirtschaftet wird.

Um Details, eventuelle weitere Vorschläge und auch Sponsoring anzusprechen, hatte der Verein Ende Mai die Bevölkerung Huppenbroichs ins Vereinsheim eingeladen. „Wir wollen alle mit einbinden“, so Pablo Lopez. Zahlreiche Huppenbroicher fanden sich ein und bekundeten reges Interesse an „Ihrem“ Vereinsheim. Es wurden sinnvolle und interessante Anregungen sowie Hilfeangebote gemacht. Insbesondere die heimische Handwerkerschaft kündigte Unterstützung an. Jetzt geht es an die Feinplanungen und dann startet die Sanierung nach der Sommerpause.

Quelle: Eifeler Zeitung
Bericht und Foto: Gabriele Keutgen-Bartosch