Zwei Sonntage – unterschiedlich und schön


Das Osterfest wurde im großen Kreis nahezu aller Familienmitglieder begangen. Zunächst haben wir uns bei Ohler im „Dorfkrug“ getroffen. Großer Renner war das Pfeffersteak, das wie immer sehr gut schmeckte. Die Besteller das Ostermenüs kamen leider nicht ganz auf ihre Kosten. Danach war dann Kaffee und Kuchen in der Kapellenstraße angesagt – es gab Apfelstreusel, Kirsch-Käsekuchen und Kirsch-Eierlikörkuchen, natürlich selbst gebacken. Die beiden kleinen Enkelkinder waren leider nicht anwesend, freuten sich aber sichtlich über die ihnen überbrachten Ostergrüße.


Wir wollten das sommerliche Wetter nutzen und sind kurzentschlossen nach Bernkastel an die Mosel gefahren. Der Marktplatz lud zum Verweilen und Fotografieren ein. Schmucke Häuser aus dem 17. Jh. säumen dem Platz um das Rathaus. Der Bär kann nicht von den süßen Trauben lassen. Viele Details waren ein Foto wert: Schnitzereien, Hausschilder, Fenster … Über der Stadt thront die Burg Landshut, die wir vom Schiff sehr gut bewundern konnten. Hans schwelgte in Erinnerungen: Hier hatte er in längst vergangenen Zeiten wilde Kegeltouren erlebt. Auf der Heimfahrt machten wir Rast am Totenmaar in Schalkenmehren.