Ein normaler Monat

Das Jahr fing mit wenig Terminen an. Der Januar brachte Schnee und sehr wenig Sonne, um nicht zu sagen: Nahezu keine Sonne. Die Sternsinger hatten bei ihrem Segensgang durch Huppenbroich noch sehr viel Glück: Es blieb zumindest trocken. Nach der Arbeit wurden die Süßigkeit bei uns bei Kakao und Waffeln aufgeteilt.

Die Jahreshauptversammlung des FC Viktoria bestätigte Gaby als Pressewartin. In dieser Funktion berichtete sie dann auch als Reporterin des Zeitungsverlags Aachen über die Sitzung. Wichtigstes Thema der Versammlung war die Modernisierung des Vereinsheim, die Hans wie einige andere Dorfbewohner sponserte.


Bevor wir gut einen Monat an die Côte D ‚Azur fahren, war es uns ein Bedürfnis noch einmal alle Enkelkinder zu besuchen. Am Freitag fuhren wir nach Kamen und trafen zunächst die quicklebendige Emilia mit ihrer Mutter und Janne. Mit der Sippschaft trafen wir uns dann bei Tino, um ein paar Stunden über Gott und die Kamener SPD zu quatschen. Leider waren wir nicht vollzählig.

Nach einem ausgedehnten Frühstück in der Kamener City fuhren wir an den Rhein, der reichlich Wasser mit sich führte. Nach einem Mittagsessenmit den Bonnern beim Chinesen besuchten wir Jan und konnten seinen stolzen Park an Feuerwehrfahrzeugen besichtigen.  In seinem Zimmer spielt er gerne mit seiner Sammlung unterschiedlicher Spiellandschaften – aber nur in Begleitung von Mama oder Papa, die aber nur dabei sein müssen.

Und jetzt treffen wir die Vorbereitungen für die Reise in einen wärmeren Februar. Wir werden berichten.