Algarve – letzte Impressionen

Der Markt von Loulé ist täglich in der im maurischen Stil gebauten Markthalle geöffnet. Samstags sind in den umliegenden Straßen Stände von Bauern und Souvenirhändlern aufgebaut. In der Markthalle herrscht reges Treiben und es ist außerordentlich sauber. Die gesamte hintere Hälfte der Halle ist mit Fischständen belegt. Es duftet überall nach Fisch und die Menschen kaufen fleißig die frisch gefangene Ware ein.

Die Kirche Sao Clemente wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Das Minarett der früheren Moschee wurde im 16. Jh. zum Glockenturm umfunktioniert. Original ist nur noch das Portal der Kirche, die anderen Teile wurden später umgebaut. Aufgrund eines für uns glücklichen Umstands konnten wir endlich einmal Fotos in einer Kirche machen. Das Bild zeigt einen prunkvollen Seitenaltar, der von Azulejo-Bildern eingerahmt ist.


In unserer Anlage quackt es an allen winzigen Bächlein und Tümpeln. Die kleinen Frösche machen einen unvorstellbaren Lärm. Man muss schon genau hinsehen, wenn man sie finden und fotografieren will, Wer gut hinschaut erkennt zwei von den Krachmachern, die nicht Opfer der Störche werden, weil sie sicher in der Anlage leben.

Der Atlantik ist Gabys großer Traum. Sehnsüchtig schaut sie auf das Meer und denkt an die Weite, die sich vor ihr auftut. Sie erinnert sich an die schönen Zeiten, die der Atlantik ihr und der Familie beschert hatte. Die Möwen waren und sind treue Begleiter an den Meeren unserer Welt.